Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren
 

Letztes Feedback
   27.07.14 17:50
    ygspjrzf
   28.07.14 00:47
    qqcvbpuz
   29.07.14 20:12
    jgbhszov
   13.08.14 04:55
    xagltwqz
   17.08.14 20:57
    tyzsbilw
   3.09.14 02:00
    zarhuaab


http://myblog.de/myaustralien

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Donnerstag, 22.12.2011 - Southcoast zweite Halbzeit

Den Great Australian Bigth haben wir jetzt hinter uns gelassen, haben mega Fotos geschossen, aber in echt sieht es natürlich noch spektakulärer aus. 90 Meter hohe, senkrechte Klippen ziehen sich auf einer Länge von 180km an der Küste entlang. Man kann Meilen weit die steilen Felsen sehen, bis sie dann zusammen mit dem Meer am Horizont verblassen. Bis zu dem Punkt das Highlight der Southcoast!!
Gestern moren sind wir früh aufgebrochen in Richtung Cactus Beach, einer der besten Surfstrände in Australien. Der Strand ist 20km südlich des kleinen Ortes Penong, kein Turist geht dort hin, da es in keinem Reiseführer oder Karte besonders gekennzeichnet ist. Wir haben den Tipp von einem Surfer in Albany bekommen.
Die Wellen waren der Hammer..! Ununterbrochen brechen meterhohe Wellen ins Wasser. Von links nach rechts, von rechts nach links, perfekt für jeden Surfer.
Da der Max und ich noch nicht soo die Profies auf dem Board sind mussten wir erst einmal schlucken bevor wir ins Wasser sind, aber man kann nicht an einem so genialem Platz sein ohne es zumindest zu probieren. Natürlich hatten wir keine Chance gegen die Wellen, das Wasser hat einfach eine so unvorstellbare Kraft, sobald du falsch unter die Welle geraten bist, wirst du unterspült und musst so lange die Luft anhalten, bis dein Kopf wieder an die Wasseroberfläche kommt. Dann stellt man fest, dass man 100m vom Ausgangspunkt entfernt ist und versucht wieder durch die Wellen nach draußen zu paddeln, was sich aber einfacher anhört als es ist. Fazit, man paddelt 15 Minuten, ist danach komplett im Arsch und außer Puste, wird dann mehr oder weniger absichtlich nach einem Versuch von einer Welle weggespült und muss dann wieder ewig zurückpaddeln. Aber wir konnten auch nicht erwarten, dass wir an so einem schweren Surfspot mit den Wellen umgehen können. Auf jeden Fall wissen wir jetzt, wie es ich anfühlt ein bisschen unter Wasser herumgeschleudert zu werden, ich muss also keine Angst mehr haben, mich in große Wellen reinzustürzen. In Adelaide werden wir dann unseren Privatlehrer haben, John, und dann gehts ab..
Weniger gut zum surfen war Shelly Beach in Ceduna.. Wir sind ungefähr 300m über den Strand zum Wasser gelaufen und dann noch einmal genauso weit geradewegs ins Wasser und waren noch nicht einmal bis zum Bauchnabel im nass.
Jetzt sind wir gerade kurz vor Port Augusta, es sind also nur noch gut 320km bis nach Adelaide, dann ist der Roadtrip leider vorbei, aber es wird sicher geil.
Das Mädel bei dem wir pennen habe ich in Broome bei der Arbeit im Restaurant kennengelernt, dort bleiben wir erst einmal bis Neujahr, dann geht es höchstwahrscheinlich zu John, aber bis dahin kann noch viel passieren..
24.12.11 04:21
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung